Schüler lernen die Spielregeln der direkten Demokratie kennen

(Medienmitteilung, 8. Februar 2010)

Demokratie funktioniert nur, wenn sich die Bürger aktiv beteiligen. Doch die Spielregeln der Demokratie, vor allem die nicht ganz einfachen der direkten Demokratie, muss man lernen. Staatskunde ist aber erst in der Sekundarstufe II  ein Thema. Zu spät, findet der Verein „Schulen nach Bern“. Um das Interesse der Jugendlichen an Politik zu wecken, um politische Bildung zu fördern, wendet sich der Verein „Schulen nach Bern“ mit seinem gleichnamigen Projekt konkret an Schüler der Sekundarstufe I.

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Der politische Nachwuchs erobert den Nationalratssaal

(Medienmitteilung, 14. Mai 2009)

Engagierte Voten, diszipliniertes Auftreten, aufmerksames Zuhören: Zum Abschluss der Pilotwoche «Schulen nach Bern» lieferten die 90 jungen Nationalrätinnen und Nationalräte im Bundeshaus eine mustergültige Vorstellung der eidgenössischen Demokratie. Lob gabs von Alt Bundesrätin Ruth Dreifuss.

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Schulen nach Bern: Auftakt mit Prominenz

(Medienmitteilung, Mai 2009)

Am 11. Mai beginnt die erste Staatskundewoche „Schulen nach Bern“. An der Eröffnungsfeier spricht Bundeskanzlerin Corina Casanova zu den Jugendlichen, die am nächsten Tag ihre Initiativen einreichen. Höhepunkt der Woche ist die Nationalratsdebatte vom Donnerstag mit Bundesrätin Ruth Dreifuss (1993 – 2002).

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Jugendliche erleben Politik

(Medienmitteilung, April 2009)

Politikverdrossenheit ist weit verbreitet: Nicht nur am Stammtisch der Nichtwählenden, sondern auch und gerade bei Jugendlichen. Die ehemalige Berner Regierungsrätin Dora Andres will dem entgegen wirken – mit dem Projekt „Schulen nach Bern“, welches Jugendliche einlädt, Politik „live“ in der Bundesstadt zu erleben. Die Pilotwoche findet vom 11. bis 15. Mai 2009 statt.

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