Finanzierung

Die Projektwochen «Schulen nach Bern» sind ein freiwilliges schulisches Bildungsangebot. Sie ergänzen den Staatskundeunterricht auf der Sekundarstufe I mit einem einmaligen attraktiven Planspiel, das einen vertieften Einblick in die Funktionsweise unserer Demokratie ermöglicht. Zahlreiche Kantone unterstützen mit freiwilligen Beiträgen ihre Schulklassen oder sprechen dem Verein SnB einen Beitrag aus ihren Lotteriefonds zu.

Der Gesamtaufwand pro Schülerin/Schüler beträgt rund CHF 700. Darin enthalten sind die Hin- und Rückreise nach Bern, das Lehrmittel, alle Übersetzungen, das Wochen- abonnement für die Berner Verkehrsbetriebe, die Verpflegung und Übernachtung während der Projektwoche, die Betreuung durch das Fachpersonal und die Lehrpersonen (zwei pro Klasse) sowie sämtliche Programm- und Administrationskosten.

DerBund unterstützt das Projekt finanziell bisher nicht, da es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt. Bestrebungen, eine solche zu schaffen, wurden jedoch von nationalen Politikern und Politikerinnen angeregt. Bis sie zum Tragen kommt, ist der Verein SnB weiterhin auf die Unterstützung und Beiträge von Stiftungen und Firmen angewiesen.

Beitrag Eltern

Die Eltern der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler bezahlen einen Unkostenbeitrag von CHF 200 für ihr Kind. Damit leisten sie einen Anteil von gut einem Viertel der Gesamtkosten, die pro Schülerin und Schüler anfallen.

Neu ist, dass Klassen aus Kantonen, die keinen eigenen Beitrag an das Projekt bezahlen, einen Unkostenbeitrag von CHF 400 pro teilnehmenden Schüler/in leisten.

Beitrag Kantone

Für die Periode 2016 - 2018 haben 18 Kantone einen Beitrag gesprochen. Dazu zählen alle Westschweizerkantone (Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Waadt, Wallis) und die Deutschschweizerkantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Basel-Stadt, Bern, Glarus, Graubünden, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Tessin, Thurgau und Zürich.

Unterstützung und Beiträge von Stiftungen und Firmen

 Allen Förderern, allen Kantonen und den kantonalen Lotteriefonds Swisslos und LoRo (Loterie Romande) dankt der Vorstand ganz herzliche.